Liebe Besucherin, lieber Besucher des Amtsgerichts Schwerte!

 

Trotz der allgegenwärtigen Einschränkungen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie halten wir den Geschäftsbetrieb des Amtsgerichts aufrecht. Dabei gilt unser Bemühen weiterhin auch dem Ziel, Infektionsquellen und -risiken soweit möglich zu reduzieren. Oberstes Gebot ist daher die zwingende Beachtung der Abstandsregeln (insbes. Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen), der Handhygiene und der Husten-/Nies-Etikette.

Um sich selbst, aber auch unsere Beschäftigten vor einer Ansteckung zu schützen, sehen Sie bitte von allen nicht unaufschiebbaren Besuchen im Gericht ab!

In jedem Fall empfiehlt es sich, telefonisch einen Termin mit dem zuständigen Mitarbeiter abzustimmen, um Wartezeiten zu vermeiden. 

Ihr Gerichtstermin findet statt!

Bitte erscheinen Sie rechtzeitig, aber nicht zu früh, sofern Sie geladen worden sind und keine Abladung erhalten haben! Zeitweise sind wir gehalten, Besucher erst zu ihrem jeweiligen Termin einzulassen, um die Zahl der Personen, die sich gleichzeitig im Gebäude aufhalten, zu reduzieren.

Das Mitführen von Taschen, Rucksäcken o. ä. ist grundsätzlich untersagt.

Angesichts der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts ist das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes im Gebäude des Amtsgerichts erwünscht, da nicht immer gewährleistet werden kann, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten wird. Sitzungspolizeiliche Maßnahmen bleiben hiervon unberührt.

Bitte bringen Sie Ihre eigene Maske, die Sie ohnehin im öffentlichen Raum an vielen Orten tragen müssen, zu Ihrem Gerichtstermin mit. In begrenzter Stückzahl halten wir Einwegmasken vor.

Wir sind gehalten, alle Besucher zu registrieren. Sie erhalten bei der Einlasskontrolle eine „Selbstauskunft zur Gefährdungsbeurteilung eines Infektionsrisikos“, in der Sie die erforderlichen Angaben machen werden.

 Personen,

- die Symptome einer Corona-Erkrankung zeigen

- oder innerhalb der jeweils letzten 14 Tage persönlich engen Kontakt mit einer Corona-infizierten Person hatten,

kann der Zutritt und Aufenthalt im Gerichtsgebäude verboten werden.

 
Zeugenentschädigungen werden im schriftlichen Verfahren erledigt. Entsprechende Formulare werden vorgehalten.

Vieles lässt sich schriftlich oder telefonisch erledigen.

Eine Reihe von Vordrucken finden Sie im Internet (siehe unten auf unserer Homepage unter „Rechts-Info“). Gerne unterstützen wir Sie auch am Telefon oder senden Ihnen gegebenenfalls die erforderlichen Formulare zu.

Beratungshilfeanträge erhalten Sie – wie beschrieben – im Internet.

Rechtsberatung erfolgt ohnehin nicht durch das Gericht, sondern durch Rechtsanwälte und Notare, an die Sie sich unmittelbar wenden wollen.

Grundbuchauszüge können schriftlich beantragt werden.

Kirchenaustritte und Angelegenheiten in Nachlasssachen werden weiterhin beim Amtsgericht nach Terminabsprache bearbeitet.



Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

Schwerte, 30.04.2020

Amtsgericht

 

Ansgar Heithoff

Direktor des Amtsgerichts